Es geht wieder einmal um Figuren im Roman oder auch in Kurzgeschichten und die Frage, wieviel Beschreibung nötig ist, um jemanden lebendig darzustellen. Jede Autorin, jeder Autor wird unterschiedlich mit dieser Frage und vor allem der Antwort umgehen.
In der bildenden Kunst ist ein Meister, wer mit wenigen Strichen den Charakter einer Person, einer Landschaft etc. herausarbeitet. Nicht anders ist es beim Schreiben.
Was sagen blaue Augen über ein Geschöpf aus? Erst einmal nichts, es sei denn, diese Figur ist die einzig blauäugige unter Millionen mit anderer Augenfarbe oder Eigenschaft.
Eventuell brauche ich als Autorin ein klares äußeres Bild meiner Protagonisten, aber müsen die Leser das gleiche vor sich haben? Kann ich es wagen, ihnen eigene Fantasie zuzugestehen?
Um eine Figur zu charakterisieren, genügen markante Kleinigkeiten, auch äußerliche, zum Beispiel das ungekämmte Haar, der Zwang, immer einen Hut zu tragen, sobald sie das Haus verlässt. Haar wie Kopfbedeckung müssen aber einen Sinn haben, sonst brauche ich weder das eine noch das andere zu erwähnen.
Die Figur denkt und spricht auf eigene Art, denkt vielleicht das Gegenteil von dem, was sie schließlich sagt. Mit gutem Grund, hoffe ich. Sonst lasst es.
Interessant sind Figuren, die entgegen unserer Annahme handeln. Um Spannung in ein Geschehen zu bringen, können wir mit Vorurteilen spielen und sie so in Frage stellen, den Geschichten eine unerwartete Wendung geben.
Weit ab von allen Regeln der Figurenentwicklung kann ich mich einfach fragen: Was macht einen Menschen für mich interessant? Wann komme ich ihm nahe?
Ein weiteres Hilfsmittel der Forschung ist natürlich das Lesen. Welche Person im Roman hat euch besonders berührt, und warum hat sie das getan?
Um den Figuren auf die Spur zu kommen und Antworten zu finden, laden Jana Hoffhenke und ich euch zu einem neuen Schreibkurs ein. Stattfinden wird er am
Montag, den 23. Mai von 18.00 bis 21.00 Uhr.
Dieses Mal treffen wir uns in Hastedt, im Büro des
Burgenwelt Verlags
Hastedter Osterdeich 241
28207 Bremen.
Die Kosten betragen 20,- Euro.
Eine schöne Woche mit interessanten Menschen und Geschichten wünsche ich euch.
Autorinnenseite für Romane, Kurzgeschichten, Songtexte, Schreibkurse, Kontakte
Sonntag, 28. Februar 2016
Samstag, 20. Februar 2016
Erinnerungen
Wohl jeder von uns weiß, wie fragil sie sind, die Erinnerungen an eine vergangene Zeit.
Als mein Sohn klein war, wusste ich sicher, dass ich keine Minute mit ihm je vergessen würde, hatte sein erstes Lächeln gespeichert, jeden Laut, alle Fortschritte seiner Entwicklung.
Vielleicht sind diese Besonderheiten noch immer in meinem Hirn verankert, doch leider kann ich sie nicht ohne Weiteres abrufen.
So geht es uns mit vielen Begebenheiten. Darauf, dass sich jeder von uns subjektiv erinnert, gehe ich nicht ein. Sehr wohl aber auf das Festhalten. Wer weiß, wann ich diese besonderen Momente oder Abläufe benötige, für eine Geschichte zum Beispiel?
Darum habe ich mir vorgenommen, in besonderen Situationen Notizen zu machen. Aber nicht nur mein eigenes Erleben interessiert mich. Schließlich erfahre ich nur einen Bruchteil dessen, was möglich ist. Ein paar meiner Freunde haben sich schon bereit erklärt, mir Stichworte für meine Notizen zu liefern. Und vielleicht habe ich irgendwann einen Schatz, aus dem ich mich bei Bedarf bedienen kann.
Ist das auch eine Idee für euch?
Ein erlebnisreiches und kreatives Wochenende!
Als mein Sohn klein war, wusste ich sicher, dass ich keine Minute mit ihm je vergessen würde, hatte sein erstes Lächeln gespeichert, jeden Laut, alle Fortschritte seiner Entwicklung.
Vielleicht sind diese Besonderheiten noch immer in meinem Hirn verankert, doch leider kann ich sie nicht ohne Weiteres abrufen.
So geht es uns mit vielen Begebenheiten. Darauf, dass sich jeder von uns subjektiv erinnert, gehe ich nicht ein. Sehr wohl aber auf das Festhalten. Wer weiß, wann ich diese besonderen Momente oder Abläufe benötige, für eine Geschichte zum Beispiel?
Darum habe ich mir vorgenommen, in besonderen Situationen Notizen zu machen. Aber nicht nur mein eigenes Erleben interessiert mich. Schließlich erfahre ich nur einen Bruchteil dessen, was möglich ist. Ein paar meiner Freunde haben sich schon bereit erklärt, mir Stichworte für meine Notizen zu liefern. Und vielleicht habe ich irgendwann einen Schatz, aus dem ich mich bei Bedarf bedienen kann.
Ist das auch eine Idee für euch?
Ein erlebnisreiches und kreatives Wochenende!
Freitag, 5. Februar 2016
Masken
Im letzten Beitrag habe ich über Gesichter geschrieben, deren Bilder ich zusammenklaube, um genügend Material für Geschichten zu haben.
Eines dieser Gesichter-Bilder wollte ich verändern, weil sich auch meine Figur im Roman ändert - innerlich wie auch im Ausdruck und Aussehen. Also habe ich ein paar Filz- und Buntstifte gezückt und meiner künstlerischen Ambition Raum gegeben. Mit dem Ergebnis, dass mein tatsächlich kunstbewanderter Freund voller Entsetzen anbot, mich zu unterstützen und die Figur auf dem Bild so zu gestalten, dass sie noch erkennbar, aber dennoch zu einer neuen, bzw. älteren Person wird. Danke!
Das, was ich selbst fabriziert hatte, war für meine Zwecke ungeeignet, allerdings so skurril, dass ich Lust auf mehr bekam. Unschuldige wollte ich jedoch nicht verhunzen, und so habe ich eigene Bilder benutzt. Mit dem Überzeichnen ist das Rad natürlich nicht neu erfunden. Ich glaube mich zu erinnern, dass meine Freundinnen und ich schon vor etwa 40 Jahren populäre Personen in Zeitschriften auf diese Art und von Kunstpädagogen angeregt, auffrischen durften. Und auch damals war das nicht neu.
Jetzt aber zu den Ergebnissen, die gleichzeitig als Anregung dienen können: Kreiert eine Figur - ob extrem oder mit zartem Pinselstrich, sei euch überlassen.

Schön sind sie wahrlich nicht, aber spaßig allemal, eventuell ja schon als Vorschau brauchbar. Und außerdem zählen die inneren Werte, über die ich mich vornehm ausschweige.

Ach so, Vergleichsfotos sind vielleicht doch angebracht, bevor jemand auf die Idee kommt, rechts und links sei schon die Gegenüberstellung.
Euch ein kreatives Wochenende!
Das werde ich auch haben, treffe mich mit anderen Autorinnen. Jede von uns schreibt an einem längeren Text. Ein Vorteil der Gruppe: Wir lesen uns gegenseitig vor und bekommen so gleich eine Rückmeldung. Das ist schriftstellerisches Gold!
Eines dieser Gesichter-Bilder wollte ich verändern, weil sich auch meine Figur im Roman ändert - innerlich wie auch im Ausdruck und Aussehen. Also habe ich ein paar Filz- und Buntstifte gezückt und meiner künstlerischen Ambition Raum gegeben. Mit dem Ergebnis, dass mein tatsächlich kunstbewanderter Freund voller Entsetzen anbot, mich zu unterstützen und die Figur auf dem Bild so zu gestalten, dass sie noch erkennbar, aber dennoch zu einer neuen, bzw. älteren Person wird. Danke!
Das, was ich selbst fabriziert hatte, war für meine Zwecke ungeeignet, allerdings so skurril, dass ich Lust auf mehr bekam. Unschuldige wollte ich jedoch nicht verhunzen, und so habe ich eigene Bilder benutzt. Mit dem Überzeichnen ist das Rad natürlich nicht neu erfunden. Ich glaube mich zu erinnern, dass meine Freundinnen und ich schon vor etwa 40 Jahren populäre Personen in Zeitschriften auf diese Art und von Kunstpädagogen angeregt, auffrischen durften. Und auch damals war das nicht neu.
Jetzt aber zu den Ergebnissen, die gleichzeitig als Anregung dienen können: Kreiert eine Figur - ob extrem oder mit zartem Pinselstrich, sei euch überlassen.
Schön sind sie wahrlich nicht, aber spaßig allemal, eventuell ja schon als Vorschau brauchbar. Und außerdem zählen die inneren Werte, über die ich mich vornehm ausschweige.
Ach so, Vergleichsfotos sind vielleicht doch angebracht, bevor jemand auf die Idee kommt, rechts und links sei schon die Gegenüberstellung.
Euch ein kreatives Wochenende!
Das werde ich auch haben, treffe mich mit anderen Autorinnen. Jede von uns schreibt an einem längeren Text. Ein Vorteil der Gruppe: Wir lesen uns gegenseitig vor und bekommen so gleich eine Rückmeldung. Das ist schriftstellerisches Gold!
Samstag, 30. Januar 2016
Geschichten-Gesichter
In den letzten Tagen habe ich gesucht, und zwar nach Gesichtern für meine Figuren, die im neuen Roman eine Rolle spielen. Mir fehlt nämlich die Vorstellungskraft, das Äußere einer Figur ausschließlich im Kopf zu entwickeln und es dann eine ganze Romanschreibstrecke lang nicht zu verlieren. Handelt es sich um Nebenfiguren, ist das Aussehen oft unerheblich. Allerdings muss, sobald äußere Beschreibung auftaucht, der Anfang mit dem Ende übereinstimmen. Die blonde Nachbarin kann nur nachdunkeln, wenn sie ihre Haare färbt, nicht aber, weil ich als Schriftstellerin unaufmerksam bin.
Auf der Seite www.fotocommunity.de habe ich jede Menge Porträts entdeckt. Die meisten waren unbrauchbar für meine Zwecke, aber ein paar interessante Gesichter habe ich herausgesucht, ausgedruckt und ausgeschnitten. Wenn ich sie nicht alle gleich gebrauchen kann, sind sie vielleicht später von Wert.
Porträts, Bewegungsbilder, Landschaften begegnen euch jeden Tag in Zeitungen, Kalendern, auf dem Bildschirm oder sogar im eigenen Fotoalbum. Wenn ihr euch von einer Darstellung angezogen fühlt, hebt sie auf. Vielleicht entsteht eine Geschichte daraus.
Jetzt muss ich die von mir ausgewählten Bilder meinen Romanfiguren zuordnen. Das funktioniert nicht immer auf Anhieb. Auch wenn mir ein Porträt gut gefällt, kann es sein, dass ich mich auf die Story bezogen nicht damit anfreunden kann, sich immer wieder eine andere Vorstellung davorschiebt. Deshalb würde ich gern zeichnen können.
Die meisten Romanautoren kommen, glaube ich zumindest, ohne diese kleine Stütze aus. Ich übe dann mal.
Ein schönes Wochenende!
Auf der Seite www.fotocommunity.de habe ich jede Menge Porträts entdeckt. Die meisten waren unbrauchbar für meine Zwecke, aber ein paar interessante Gesichter habe ich herausgesucht, ausgedruckt und ausgeschnitten. Wenn ich sie nicht alle gleich gebrauchen kann, sind sie vielleicht später von Wert.
Porträts, Bewegungsbilder, Landschaften begegnen euch jeden Tag in Zeitungen, Kalendern, auf dem Bildschirm oder sogar im eigenen Fotoalbum. Wenn ihr euch von einer Darstellung angezogen fühlt, hebt sie auf. Vielleicht entsteht eine Geschichte daraus.
Jetzt muss ich die von mir ausgewählten Bilder meinen Romanfiguren zuordnen. Das funktioniert nicht immer auf Anhieb. Auch wenn mir ein Porträt gut gefällt, kann es sein, dass ich mich auf die Story bezogen nicht damit anfreunden kann, sich immer wieder eine andere Vorstellung davorschiebt. Deshalb würde ich gern zeichnen können.
Die meisten Romanautoren kommen, glaube ich zumindest, ohne diese kleine Stütze aus. Ich übe dann mal.
Ein schönes Wochenende!
Samstag, 23. Januar 2016
Was machen die Figuren ...
aus meinen Geschichten, nachdem ein Buch abgeschlossen ist?
Das habe ich mich gefragt, als ich auf der Suche nach neuem Stoff war. Zwar gab es eine Story, die geschrieben werden sollte, hübsch konstruiert und in groben Zügen schon fertig, aber nicht überzeugend.
Natürlich braucht eine Schriftstellerin ein neues Buch, wenn das eine auf dem Markt ist, muss im Gespräch bleiben, soll möglichst einmal im Jahr etwas Neues hervorzaubern.
Sagt wer? Der Markt? Bin ich davon abhängig oder will ich das sein? Nein.
Also vergesse ich den Druck und die konstruierte Geschichte, die mich nicht wirklich anspringt, sondern eher langweilt.
Was mich dagegen nicht langweilt ist diese Figur, über deren Werdegang ich mir dauernd Gedanken mache - ob ich will oder nicht.
Dann ist also klar, wo meine nächste Aufgabe liegt. Ich werde sie wiedersehen, mich mit ihr unterhalten, sehen, welche Verbindung wir erneut miteinander eingehen können.
Um wen es sich handelt, ist selbstverständlich ein Geheimnis.
Und eine Schreibanregung für euch. Vielleicht habt auch ihr einen Charakter in der Schublade liegen, der noch einmal zum Leben erweckt werden möchte - in einem anderen Kontext oder weiterführend.
Viel Spaß beim wochenendlichen Spinnen.
Das habe ich mich gefragt, als ich auf der Suche nach neuem Stoff war. Zwar gab es eine Story, die geschrieben werden sollte, hübsch konstruiert und in groben Zügen schon fertig, aber nicht überzeugend.
Natürlich braucht eine Schriftstellerin ein neues Buch, wenn das eine auf dem Markt ist, muss im Gespräch bleiben, soll möglichst einmal im Jahr etwas Neues hervorzaubern.
Sagt wer? Der Markt? Bin ich davon abhängig oder will ich das sein? Nein.
Also vergesse ich den Druck und die konstruierte Geschichte, die mich nicht wirklich anspringt, sondern eher langweilt.
Was mich dagegen nicht langweilt ist diese Figur, über deren Werdegang ich mir dauernd Gedanken mache - ob ich will oder nicht.
Dann ist also klar, wo meine nächste Aufgabe liegt. Ich werde sie wiedersehen, mich mit ihr unterhalten, sehen, welche Verbindung wir erneut miteinander eingehen können.
Um wen es sich handelt, ist selbstverständlich ein Geheimnis.
Und eine Schreibanregung für euch. Vielleicht habt auch ihr einen Charakter in der Schublade liegen, der noch einmal zum Leben erweckt werden möchte - in einem anderen Kontext oder weiterführend.
Viel Spaß beim wochenendlichen Spinnen.
Montag, 18. Januar 2016
Kunst von Susanne Haun
Zusammen mit Thomas Bühler und Nina Marxen befindet sich Susanne Haun
IM RAUSCH DER FREIHEIT.
So nennen die drei Künstler ihre Ausstellung, deren Eröffnung am 5. Februar um 19.00 Uhr in der
Green Hill Galery
Grünberger Str. 13
10243 Berlin
stattfindet.
Allein die Einladungskarte ist zum Niederknien!
Wer denn mal gucken möchte: susannehaun.com
IM RAUSCH DER FREIHEIT.
So nennen die drei Künstler ihre Ausstellung, deren Eröffnung am 5. Februar um 19.00 Uhr in der
Green Hill Galery
Grünberger Str. 13
10243 Berlin
stattfindet.
Allein die Einladungskarte ist zum Niederknien!
Wer denn mal gucken möchte: susannehaun.com
Samstag, 9. Januar 2016
Am Ende der Fragen
Das war einem Marathon schon recht ähnlich - vermute ich, denn einen gelaufen, geschwommen, gefahren bin ich noch nicht. Jetzt geht es in die letzte Runde und für die, die es noch nicht mitbekommen haben: Chris vom Blog Booknerds hat auf seiner Seite Fragen gestellt, die jeder beantworten, kürzen, erweitern kann. Den kompletten Katalog gibt es hier:
www.booknerds.de/2015/10/deretwasanderefragebogen.
Meine Antworten findet ihr auf diesem Blog unter dem Label 'ausgesprochen'.
Und jetzt kommt
Runde 5 - ein paar Sätze zum Vervollständigen
- Amazon ist ...
überbewertet.
- In meinem Wohnort ...
lebe ich wegen der Überschaubarkeit und des Grüns und natürlich der Menschen. Manche von ihnen werden als wortkarg bezeichnet. Ich nicht, bin woanders geboren.
- Ein Autor schreibt Bücher, weil ...
er es kann oder können sollte? Weil er ein Thema hat, dass er bearbeiten will!
- Marcel Reich-Ranicki fand ich ...
auch überbewertet.
- Hysterisierung und Pathetisierung in der Literatur ...
Hysterie und Pathos, tja, muss man ja nicht lesen. Kommt das jetzt öfter vor, weil das Lektorat fehlt oder mangelhaft ist? Oder ist es gar der Zeitgeist? Und wie genau definiert sich Literatur? Hüten wir uns auf jeden Fall vor Hysterie und Pathos!
- Was ich im Literatur-/Film-/Serienbusiness niemals verstehen werde, ist ...
wenn gar nicht oder zu viel gestrichen wird, Filme genau 90 Minuten dauern müssen, das Cover nicht zum Buch passt, Lektoren abgeschafft werden, weil die ohnehin schlecht bezahlten noch zu teuer sind, ein paar Ketten den Markt bestimmen, Genres wichtiger sind als Inhalte ... und noch viele Seiten mehr.
- Ich würde unheimlich gern eine Literatur-Diskussionsrunde mit folgenden Personen sehen:
Yann Queffélec, Matthias Brandt, Simone de Beauvoir (wünschen darf ich doch, oder?), Irmgard Keun (wenn wir schon einmal beim Wünschen sind), Hanns-Josef Ortheil, Corinna Harfouch, Peter Härtling, Sebastian Koch, Ingrid Noll, Robert Gernhardt, Matthias Glasner, Stephen King, Gudrun Pausewang, George Orwell, Doris Dörrie, Otto Dix, Michael Haneke, Astrid Lindgren, ....
Nicht alle gleichzeitig bitte, jede Woche ein paar, inclusive der Auferstandenen.
- Wie kann man eigentlich nur solch ein Kultursnob sein wie ...
Ich habe gerade keinen Namen auf der Zunge, nur mehrere weit hinten im Kopf und da komme ich gerade nicht dran.
- Ich fände es großartig, wenn Fritzi Haberland auf meinem Blog einen Gastbeitrag schreiben würde.
- Ich würde Yann Queffeléc gern mal fragen, ob er mir einen Einblick in seine Figurenplanung gewährt.
Ich würde Doris Dörrie gern mal sagen, dass ich Arbeit großartig finde.
Damit wünsche ich euch einen schönen Sonnabend!
www.booknerds.de/2015/10/deretwasanderefragebogen.
Meine Antworten findet ihr auf diesem Blog unter dem Label 'ausgesprochen'.
Und jetzt kommt
Runde 5 - ein paar Sätze zum Vervollständigen
- Amazon ist ...
überbewertet.
- In meinem Wohnort ...
lebe ich wegen der Überschaubarkeit und des Grüns und natürlich der Menschen. Manche von ihnen werden als wortkarg bezeichnet. Ich nicht, bin woanders geboren.
- Ein Autor schreibt Bücher, weil ...
er es kann oder können sollte? Weil er ein Thema hat, dass er bearbeiten will!
- Marcel Reich-Ranicki fand ich ...
auch überbewertet.
- Hysterisierung und Pathetisierung in der Literatur ...
Hysterie und Pathos, tja, muss man ja nicht lesen. Kommt das jetzt öfter vor, weil das Lektorat fehlt oder mangelhaft ist? Oder ist es gar der Zeitgeist? Und wie genau definiert sich Literatur? Hüten wir uns auf jeden Fall vor Hysterie und Pathos!
- Was ich im Literatur-/Film-/Serienbusiness niemals verstehen werde, ist ...
wenn gar nicht oder zu viel gestrichen wird, Filme genau 90 Minuten dauern müssen, das Cover nicht zum Buch passt, Lektoren abgeschafft werden, weil die ohnehin schlecht bezahlten noch zu teuer sind, ein paar Ketten den Markt bestimmen, Genres wichtiger sind als Inhalte ... und noch viele Seiten mehr.
- Ich würde unheimlich gern eine Literatur-Diskussionsrunde mit folgenden Personen sehen:
Yann Queffélec, Matthias Brandt, Simone de Beauvoir (wünschen darf ich doch, oder?), Irmgard Keun (wenn wir schon einmal beim Wünschen sind), Hanns-Josef Ortheil, Corinna Harfouch, Peter Härtling, Sebastian Koch, Ingrid Noll, Robert Gernhardt, Matthias Glasner, Stephen King, Gudrun Pausewang, George Orwell, Doris Dörrie, Otto Dix, Michael Haneke, Astrid Lindgren, ....
Nicht alle gleichzeitig bitte, jede Woche ein paar, inclusive der Auferstandenen.
- Wie kann man eigentlich nur solch ein Kultursnob sein wie ...
Ich habe gerade keinen Namen auf der Zunge, nur mehrere weit hinten im Kopf und da komme ich gerade nicht dran.
- Ich fände es großartig, wenn Fritzi Haberland auf meinem Blog einen Gastbeitrag schreiben würde.
- Ich würde Yann Queffeléc gern mal fragen, ob er mir einen Einblick in seine Figurenplanung gewährt.
Ich würde Doris Dörrie gern mal sagen, dass ich Arbeit großartig finde.
Damit wünsche ich euch einen schönen Sonnabend!
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